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<pre>Dank des beruhigenden Polsters könnte sich schon bald das Ausrufen ganz neuer Saisonziele erforderlich machen — angesichts eines überschaubaren Rückstands von nur vier Zählern scheint ein Abstecher in die Europa League aktuell ohnehin nur einen etwas größeren Steinwurf weit entfernt zu sein.  <p> Da den letzten 14 Liga-Auftritten lediglich ein Sieg entsprang, schien die in Mainz verbockte Schlussphase beispielhaft die gesamte Rückrunde widerzuspiegeln — in der es die Eintracht beinahe schon folgerichtig auf die schlechteste Bilanz sämtlicher Bundesligisten bringt.  <p>  Soll es demnächst nicht deutlich abwärts gehen, wird sich die Mannschaft so bald also keine weiteren Niederlagen erlauben können — die mit Blick auf die nun anstehenden Prüfungen allerdings auch nicht unbedingt zu erwarten sind. <p> Nun ist sicher nicht damit zu rechnen, dass nun auch Gladbach dem erst kürzlich mit einem richtigen Vertrag ausgestatteten Trainer per Schnellschuss das Vertrauen entzieht; dennoch mehreren sich allmählich die Anzeichen, dass Schubert bei den Borussen vielleicht nicht zur Endlos-Lösung taugt. <p>  Nach den Eindrücken der finalen Hinrunden-Wochen drängt sich allerdings die Frage auf, ob die Freiburger derzeit rein qualitativ tatsächlich eben jenen Abstiegskandidaten zuzuschlagen sind — immerhin wurde das Kalenderjahr 2017 mit fünf ungeschlagenen Ligaspielen am Stück beschlossen.  </pre>


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<pre>Vom FSV wird vor allem die gegnerische Offensive auf die Probe gestellt: Gegen die Münchener hatte es zuletzt im schon fünften Heimspiel gerade einmal die Gegentreffer Nummer zwei und drei gesetzt.  <p> Das zum Saisonauftakt bei den Bayern kassierte 0:6 hat somit möglicherweise gleich einmal einen Vorgeschmack auf das nun wartende Ungemach geboten; zumal die Bremer zuletzt kaum noch den Eindruck vermittelten, von einer nennenswerten Siegermentalität durchdrungen zu sein.  <p>  Dass es von Spiel zu Spiel noch schlechter geht, hat die Pleite gegen Schalke gezeigt — so gesehen könnte die Dienstreise nach Ingolstadt zum Horror-Trip werden. <p> Der Rücktritt von Lucien Favre bei den Gladbacher Fohlen hatte für den Paukenschlag des vergangenen Wochenendes gesorgt: Nachdem die Borussia mit sechs Pflichtspiel-Pleiten historisch schlecht in die Saison gestartet war, setzte sich der Schweizer gegen den ausdrücklichen Wunsch des Vereins selbst vor die Borussen-Tür. <p>  Samstag, 18. März 2017 um 18:30 Uhr – Bundesliga Vorschau, Prognose und Wett Tipp  </pre> 


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<pre> Obwohl der in diesem Zeitraum eigeheimste Punktschnitt somit sogar die Ausbeute der meisten Abstiegskämpfer recht deutlich unterlief, wurde paradoxerweise auch diese lange Durststrecke von so manchem überdurchschnittlichen Auftritt der Norddeutschen begleitet.  <p> Die Frankfurter agierten beim Vizemeister lange Zeit überaus vorsichtig und überließen den „Bullen“ das Geläuf. Die logische Folge: Augustin brachte die Leipziger in Führung. Nach der Pause kam die Eintracht besser ins Spiel, doch das 2:0 durch Timo Werner sorgte für die Entscheidung.  <p>  Allerdings kann sich das im Laufe einer Saison je nach Aktualität ändern. <p>  Dabei hatte die Saison mit sieben Zählern aus den ersten fünf Ligaspielen zunächst noch recht vielversprechend begonnen. Doch Ausfälle wie jene von Raul Bobadilla, Caiuby und und Alfred Finnbogason machen den Fuggerstädtern schwer zu schaffen. <p>  Bremen konnte zuletzt in der Saison 2008/09 in der Bankenmetropole einen „Dreier“ aufs eigene Konto buchen. Damals feierte Werder sogar einen 5:0-Kantersieg…  </pre>


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<pre> Dabei bekommen zunehmend auch die Heimspiele die nachlassenden Kräfte des Aufsteigers zu spüren: Bei zwei der jüngsten drei Auftritte in der HDI-Arena hatte es infolge der zu konstatierenden Ladehemmung knappe 0:1-Niederlagen gesetzt (gegen Wolfsburg und Gladbach).  <p> Kapitän Neuer pflichtete ihm bei: „Wir standen hinten wirklich gut und haben gut umgeschaltet. Außerdem haben wir den Ball gut laufen lassen und hatten viele Spielanteile.“   <p> Die Schwaben hatten vor dem Spiel erst einen Zähler auf dem Konto und wollten gegen den Aufsteiger den ersten „Dreier“ einfahren. Dementsprechend offensiv agierte die Elf von Tayfun Korkut. <p>  In der heimischen HDI-Arena kann von derartigen Abnutzungserscheinungen hingegen noch immer keinerlei Rede sein; den zuletzt nacheinander in Empfang genommenen Teams aus Dortmund, Stuttgart und Hoffenheim wurden ziemlich sensationelle sieben Zähler abgeknöpft.  <p> Niko Kovac weiß, dass sich sein Team in der Relegation keine hängenden Schultern erlauben kann.  </pre>


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<pre> Wurde dabei mit ungenügenden Resultaten im vorjährigen Endspurt zunächst nur der Sprung nach Europa verpasst, geht es bei Werder so langsam aber sicher an die Substanz: In der aktuellen Verfassung steuert das Team unweigerlich auf den zweiten Abstieg seiner Vereinsgeschichte zu.  <p> Beim Debüt des neuen Trainer verloren die Rothosen gegen Hertha trotz Führung nur knapp mit 1:2, gegen Schalke und Freiburg konnten jedoch wichtige Siege eingefahren werden.  <p>  Gegen das auch in Hannover nicht sonderlich wohlgelittene „Produkt“ aus Leipzig sollte nun zwar wieder etwas mehr Stimmung in der Bude sein — so richtig wird die Mannschaft aber vermutlich auch am Samstag nicht auf den gelegentlich dann eben doch entscheidenden 1Mann bauen können. <p>  Jedoch sprechen nicht nur die Geschichtsbücher gegen einen Punkterfolg der Eintracht. Seit bereits fünf Liga-Spielen wartet die Mannschaft von Niko Kovac auf einen Sieg, in den letzten vier Matches kassierten die Hessen dabei gleich drei Niederlagen und erzielten bloß drei Tore.  <p> Der Gast aus Augsburg blickt somit nun zwar komplett ins Ungewisse, wenn es um die Reise in den Borussia-Park geht; dennoch wagen wir die Prognose, dass die jüngsten Entwicklungen bei den Hausherren die Erfolgsaussichten der Fuggerstädter sicherlich nicht verschlechtert haben — zumal die Mannschaft dank des wichtigen Premieren-Dreiers gegen Hannover nunmehr die Möglichkeit hat, sich nach dem gleichfalls missratenen Start in die Saison wieder auf die eigenen Qualitäten zu berufen.  </pre>


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